Theater.

2021 BELGIENHALLE, BERLIN
2019-20 WIEN UND WIENER NEUSTADT

Karl Kraus, Die letzten Tage der Menschheit
Rollen: dt. General, Prinz Eisner, Außenminister Berchthold, Stabsarzt, Kaiser Wilhelm II., Pianist u.v.m.
Regie: Paulus Manker

2019 WIENER NEUSTADT
Joshua Sobol, Alma
Rolle: Franz Werfel
Regie: Paulus Manker

2018, ERNST-DEUTSCH-THEATER HAMBURG
Henrik Ibsen Nora
Rolle: Dr. Rank, Regie: Yves Jansen

2016, STADTTHEATER FÜRTH
nach Lion Feuchtwanger Die Jüdin von Toledo
Rolle: Jehuda Ibn Ezra, Regie: Michael Götz

2015, KULTURSOMMER GARMISCH-PARTENKIRCHEN
Carlo Goldoni: Die Wirtin (Mirandolina) Rolle: Marquis von Forlimpopoli, Regie:Georg Büttel

In Goldonis Klassiker aus dem 18. Jahrhundert spielt Henry Arnold einen verarmten Adligen, der sich geschickt bemüht, den Glanz vergangener Tage aufrecht zu erhalten und – wie alle Männer der Komödie – um die Gunst der Wirtin wirbt.

2013 – 17, ERNST-DEUTSCH-THEATER HAMBURG
Arthur Miller: Scherben Rolle:Philip Gellburg, Regie: Yves Jansen

In dem selten gespielten Spätwerk von Arthur Miller spielt Henry Arnold den jüdischen Bankmanager Philip Gellburg aus New York.

“Auslöser der Krise sind die verheerenden Nachrichten aus Deutschland. Als Sylvia von den Demütigungen der Juden durch die Nazis erfährt, erinnern sie und ihr Ehemann Phillip (ausdrucksstark: Henry Arnold) sich an ihre eigenen wechselseitigen Verletzungen, Ängste und Minderwertigkeitsgefühle.”
Brigitte Scholz, Hamburger Morgenpost

2009, ERNST-DEUTSCH-THEATER HAMBURG
Ron Harwood: Kollaboration (DE), (Stefan Zweig), Regie: Yves Jansen

“Wolf Aniol und Henry Arnold brillieren als Künstlerfreunde in der deutschsprachigen Erstaufführung”
Hamburger Abendblatt

2004, HORVÁTH-TAGE MURNAU
Horváth: Ein Fräulein wird verkauft -UA-, (Fredy), Regie Georg Büttel

Murnau ehrt Ödön von Horvárth mit der späten Uraufführung des nachgelassenen Fragments.

1994 – 2001 FESTSPIELE SCHWÄBISCH-HALL:

2001 – Shakespeare – ROMEO UND JULIA
Regie Achim Plato
Mercutio (lead)

1999 – Victor Hugo – DER GLÖCKNER VON NOTE DAME
Mainpost Würzburg: “Und Henry Arnold, der diese Rolle neu übernommen hat, ist ein Quasimodo, der – obwohl überwiegend stumm agierend – die gesamte Szenerie beherrscht, in gebückter Haltung und mit affenartigen Bewegungen…”

1998 und 1999 – Robert Schneider: DRECK (Sad), Monologstück

1998 – Lessing – NATHAN DER WEISE
Regie Friedo Solter
Tempelherr

1996 – Shaffer – MOZART
Regie Regie Kurt Sternik

Gießener Anzeiger : “Henry Arnold verkörperte das ewige Kind, den Komponisten Amadeus Mozart, in herrlich kindischer, geckenhafter Art. Vulgär und provozierend produzierte er sich mittels stark ausgeprägtem Titanismus. Auch die Wandlung hin zu Mozarts physischem sowie psychischem Ende gelang ihm auf wunderbare Weise…

1994 – Anouilh – BECKET ODER DIE EHRE GOTTES
Regie Achim Plato
Arnolds erste Rolle in Schwäbisch-Hall: König Heinrich in Anouilh’s Becket oder die Ehre Gottes, sein Partner (Becket) war Gerd Silberbauer.

Susanne Ulrici, Stuttgarter Nachrichten: “Achim Plato hat Anouilhs Stück so inszeniert, dass es sich vor dem idealen Schauplatz vor St. Michael bildhaft entfaltet… Henry Arnold, einst Hauptdarsteller in Edgar Reitz’ “Zweiter Heimat” beeindruckt als tempramentstrotzender, innerlich zerrissener Heinrich.”

1997, SCHAUSPIELHAUS ZÜRICH
Suter: Tanz auf dem Vulkan -UA-,( Kuliak), Regie Jasmine Hoch

1993-94, STAATLICHE SCHAUSPIELBÜHNEN BERLIN
Shakespeare: Sommernachtstraum, (Demetrius), Regie Hans Neuenfels

In der letzten großen Inszenierung vor der Schließung spielte Arnold den Demetrius, die Helena war Sophie Rois. In den weiteren Hauptrollen: Bernhard Minetti (Puck), Elisabeth Trissenaar (Titania) und Peter Fitz (Oberon). Neuenfels’ schwarze Version der Shakespeare-Komödie fand weite Anerkennung

1989, FREIE VOLKSBÜHNE BERLIN
Schiller: Die Braut von Messina, Regie Ruth Berghaus

1996 – 2000, FAMILIENFEIER
Volksbühne Berlin Grüner Salon, Hacke’sches Hoftheater, unterhaus Mainz, Dortmund, Bochum, Hannover, Bozen u.v.a.

BZ: “Mit wohligem Schauer sehen die Besucher des Grünen Salons in der Volksbühne zu, wie die Vorbereitungen für Opa Tauberichs 80. Geburtstag in schöner Zwietracht voranschreiten. Da trifft die feingeistige, aber den hochprozentigen Getränken zugeneigte Tante aus Amerika zu ihrem Entsetzen auf den trotz Leibesfülle zierlich pirouettierenden Vetter aus Sachsen…”

1990 – 1994, ALLES IN ORDNUNG
scheinbar-Varieté Berlin, BKA-Zelt Berlin, unterhaus Mainz u.a.

Christian Schröder im Tagesspiegel (1994): “Das Stück handelt von der Suche. Der Suche nach einem Zimmer und der Suche nach dem Sein. Je tiefer die Suchenden ins Bürokraten-Labyrinth vorstoßen, desto auswegloser wird ihre Lage. .. Ein absoluter Höhepunkt im aktuellen Berliner Off-Theaterschaffen.”