2014       MEIN BRUDER ROBERT

  Der neue Film von Philip Gröning befindet sich in der postproduction und wird voraussichtlich 2016 Premiere haben. Henry Arnold als Kunde einer Tankstelle auf dem Land gerät unversehens in die Gewalt eines jungen Geschwisterpaares.

Regie: Philip Gröning
Drehbuch: Sabine Timoteo
Produktion: Philip Gröning / Bavaria

2013       VIAGGIO SOLA

  Henry Arnold als Manager des Hotels Adlon, der der Hotelinspekteurin Irene (Margherita Buy) den plötzlichen Tod ihrer neu gewonnenen Freundin Kate (Lesley Manville) mitteilen muss.

Regie: Maria Sole Tognazzi
Kamera: Arnaldo Catinari
Produktion: Bianca Film

              112

  Henry Arnold als zentrale Figur in einer Studie zum Thema Rückkehr, Abschied und Tod.

Regie: Pierre Alt
Kamera: Klaus-Peter Weber
Produktion: starlight productions

2011       HALBSCHATTEN

  Henry Arnold in einem Gastauftritt als Vater und Liebhaber, der vieles auslöst, aber erst am Ende des Films in Erscheinung tritt.

Regie: Nicolas von Wackerbarth
Kamera: Reinold Vorschneider
Produktion: unafilm / Les Films D'Antoine

2011       SCHWARZATMEN

  Darsteller:

Jack... Henry Arnold
Die Frau... Katrin Riedel-Kelly
Der Junge... David Gabel

Regie: Marcus Hanisch
Kamera: Sabine Streckhardt
Produktion: monstamovies
   

2008       SOKO LEIPZIG

  In Rückblenden erzählt die Folge die Geschichte des Kleinkriminellen Konrad Rabe (Henry Arnold), der durch Erpressung versucht, an Geld zu kommen, und erschossen wird.

Regie: Michel Bielawa
Kamera: Stefan Baur
Produktion: UFA Leipzig

              EIN SPIEL OHNE REGELN

  Darsteller:

Der Journalist... Henry Arnold
Das Zimmermädchen... Natasha Shah

Drehbuch und Regie: Johannes Leisen
Kamera: Andreas Hartmann
Produktion: HFF "Konrad Wolf"


2007       IN ALLER FREUNDSCHAFT

  Henry Arnold in einer Episode als Ehemann und Vater in einer reichlich zerrütteten Ehe (die Ehefrau: Jule Gartzke). Der Krankenhausaufenthalt des Sohnes (Martin Stührk) bringt die Eltern einander wieder näher.

Regie: Esther Wenger
Kamera: Wofram Beyer / Michael Ferdinand
Produktion: saxonia – media (Jana Brandt)

2006       HERR G. LÖST EIN PROBLEM

  Regie Mia Grau
Herr G. (lead)

2005       BART NO GAKUEN

 

Darsteller
Kommandant Matsue .... Ken Matsudaira
Takagi .... Jun Kunimura
Konteradmiral Heinrich .... Bruno Ganz
Carl Baum .... Oliver Bootz
Hermann Lake .... Kostja Ullmann
Daniel Hansen .... Henry Arnold
Iko .... Hiroshi Abe
u. a.

Regie: .... Masanobu Deme
Produktion: .... Toei Company, Ltd

  Der Film erzählt vom Schicksal deutscher Soldaten im Ersten Weltkrieg, die nach der verlorenen Schlacht um Tsingtau (China) bereits Ende 1914 nach Japan kamen und fast 5 Jahre bleiben sollten. Schluss- und Höhepunkt des Films ist die erste Aufführung der 9. Symphonie von Beethoven auf japanischem Boden, im Gefangenenlager Bando im Sommer 1919.

 

2004       DIE WAHRHEIT DES DIETER D.

  Kurzspielfilm, ca. 20 Min

Darsteller
Dieter D. .... Richard Edson
Reporter .... Henry Arnold
Dr. Hartmann .... Peer Martiny
u.a.

Regie .... Barbara Politsch
Drehbuch .... Georg Hartmann
Kamera: .... Joachim Jung
Produktion: .... Kunsthochschule für Medien, Köln

2002-03  HEIMAT 3

 









Von März 2002 bis November 2003 dauerten die Dreharbeiten zu Heimat 3, dem Abschluss der epischen Filmtrilogie von Edgar Reitz. Erzählt wird hier in 6 Filmen die Zeit seit dem Mauerfall bis zur Silvesternacht 2000. Arnold spielt erneut den Hermann Simon, mittlerweile ein erfolgreicher Dirigent, der in der Nacht des 9. November 1989 nach vielen Jahren zufällig auf Clarissa trifft, seine große Liebe, und beide beschließen, sich in einem Haus am Rande des Hunsrück niederzulassen. So kommt es zu Hermanns Wiederbegegnung mit der gemiedenen Heimat und seiner Familie.

Der Film hatte 2004 zeitgleich bei den Filmfestspielen Venedig und in München Premiere. Die ARD zeigte den Film im Dezember desselben Jahres an sechs Abenden in einer gekürzten Version.

Darsteller
Herman Simon .... Henry Arnold
Clarissa Lichtblau .... Salome Kammer
Anton Simon .... Mathias Kniesbeck
Ernst Simon .... Michael Kausch
Gunnar .... Uwe Steimle
Udo .... Tom Quaas
u. v. a.

Regie .... Edgar Reitz
Kamera .... Thomas Mauch (1-4) / Christian Reitz (5-6)

http://www.heimat3.de

2003       CHARLOTTE

  (dffb)
Kurzspielfilm, 30 Min, 35mm, 1.1:85, Farbe, dt. OF m. engl. UT

Darsteller
Charlotte .... Geno Lechner
Ruth .... Beata Lehmann
Martin .... Henry Arnold
Georg .... Thorsten Merten

Regie u. Drehbuch: .... Ulrike von Ribbeck
Kamera: .... Kolja Raschke
Schnitt: .... Karin Nowarra
Producerin: .... Nicole Gerhards
Produktion: .... dffb & U. v. Ribbeck 2004

2001       MAMA UND ICH

 



Im Herbst 2001 hat Arnold für SAT 1 die 13-teilige Komödienserie MAMA UND ICH gedreht: Dr. Block (Ulrich Bähnk) betreibt eine psychiatrische Praxis im ehemaligen Elternhaus, und es ist im Grunde seine Mutter (Gertrud Roll), die den Laden schmeißt. Sein bester Freund, der erfolgreiche Chirurg, Frauenheld und Porschefahrer Dr. Varrell (Arnold) ist ständiger Gast und sorgt ebenfalls für reichlich Verwirrung im Haus.

Darsteller
Dr. Block .... Ulrich Bähnk
Mutter .... Gertud Roll
Dr. Varrell .... Henry Arnold
Aische .... Sotiria Loucopoulos
Regie .... Matthias Lehmann
Kamera .... Martin Farkas

2000       SOKO 5113

  ufa-film (ZDF), Regie Peter Adam
Biwi März (episode-lead)

1999       DREI GAUNER, EIN BABY UND DIE LIEBE

 

  In dem Film, der anlässlich des 70. Geburtstages von Harald Juhnke produziert wurde, spielt Arnold den Juniorchef einer Bank, der sich von Juhnke in ein halbseidenes Immobiliengeschäft verwickeln lässt und auf die Schauze fällt.

1998       DIE FREMDE IN MEINER BRUST

 

In dem RTL TV-Movie ist der Geiger Dominik (Arnold) Zeuge des tragischen Autounfalls einer seiner Schülerinnen. Das Spenderherz erhält die todkranke Sarah (Bojana Golenac). Sowohl der Vater des Opfers (Gottfried John) als auch Dominik suchen ihre Nähe, und es stellt sich heraus, dass sich hinter dem Unfall ein Geheimnis verbirgt.

 

Darsteller
Sarah Ludwig ... Bojana Golenac
Richard Keller ... Gottfried John
Dominik Flemming ... Henry Arnold
Beate Keller ... Eleonore Weisgerber

Regie ... Dominique Othenin-Girard
Kamera ... Sven Kirsten

1997       MEIN LEBEN IST DIE MUSIK

  MDR, Regie E.Geiben
Alain (support)

1996       WOANDERS SCHEINT NACHTS DIE SONNE

  Das mehrfach preisgekrönte ZDF-Fernsehspiel erzählt die Geschichte der aidskranken Vera (Julia Jäger) und ihrer 11-jährigen Tochter. Sie schließt Freundschaft zu dem schwulen Pärchen, das einen Stock über ihr wohnt (Arnold und Sebastian Koch). Die beiden nehmen schließlich das Kind bei sich auf.

Julia Jäger .... Vera Wagenknecht
Gesche Blume-Werry .... Taddi, ihre Tochter
Harald .... Henry Arnold
Pit .... Sebastian Koch
Regie .... Rolf Schübel
Kamera .... Rudolf Körösi

               LIEBLING KREUZBERG

  nova-film, Regie Vera Löbner
Richter Storch (support)

1995       DER FALL TIMO RINNELT

  Crime TV, Regie Gunter Scholz
Rosskopf (support)

               LA VOCE DEL CUORE

  Aran S.r.l./Beta-Taurus, Regie Ludovico Gasparini
Gino (support)

               DIE UNBESTECHLICHE

  Corona-Film, Regie Alan Birkinshaw
Dr. Rennert (support)

1994       AUSGERECHNET ZOÉ

  Mike (Arnold) erwartet seine Freundin Zoé (Nicolette Krebitz) am Bahnhof, und sie eröffnet ihm, dass sie HIV-positiv getestet ist. Ein Kontrolltest ergibt, dass er negativ ist. Trotzdem hält er zu ihr, aber gerade seine Fürsorglichkeit lässt sie ausbrechen. Die Beziehung geht in die Brüche. Für diese Rolle erhielt Arnold, zusammen mit Nicolette Krebitz 1995 den Adolf-Grimme-Preis.

  Darsteller
Zoé .... Nicolette Krebitz
Mike .... Henry Arnold
Pat .... Caroline Redl
Martin .... André Jung
Zoes Mutter .... Nicole Heesters
Pedro .... Ralph Herforth
alter Mann .... Fritz Lichtenhahn
Ricci .... Albert Kitzl
Luc .... Jürgen Vogel

Regie und Buch
Markus Imboden

               OASI

  Der Film des jungen Italieners Cristiano Bortone erzählt die Geschichte von Simone (Arnold), der bei der römischen Müllabfuhr arbeitet und mit Frau und 4-jährigem Sohn ein kleinbürgerliches Leben führt, aber voller Träume und Sehnsüchte steckt. Auf einem Kostümfest trifft er Paola (Valentina Cervi) und es entwickelt sich eine rasante Liebesgeschichte, an deren Ende alles in die Brüche geht.

1993       IL SOGNO DELLA FARFALLA

  Der Film des italienischen Meisters Marco Bellocchio erzählt in einer sehr symbolistischen Bildsprache (Kamera Georgios Arvanidis) von einem jungen Mann (Thierry Blanc), der sich weigert, zu sprechen. Sein Bruder (Arnold), ein Physiker, der die Rationalität verkörpert, und die Eltern (Bibi Andersson und Roberto Herlitzka) sind hilflos. Der Film eröffnete 1994 die Sektion "Un certain régard" in Cannes.

1992       WIR ENKELKINDER

  Rialto-Film, Regie Bruno Jonas
(feat.)

1990       THE LITTLE PEOPLE

  Ziegler-Film/BBC/RAI2, Regie Cinzia Turrini
(feat.)

1989       TINI, TATORT

  Reihe Tatort, SFB, Regie Stanislav Barabas
Stefan (support)

1988-91  DIE ZWEITE HEIMAT

 



Das 13-teilige Fimepos (Regie Edgar Reitz, Kamera Gernot Roll/Gerard Vandenberg/Chr. Reitz) wurde gedreht von Januar 1988 bis November 1991 und uraufgeführt im September 1992 in München und Venedig (Filmfestspiele). Im Mittelpunkt der "Chronik einer Jugend", die die 60er Jahre in Deutschland aufarbeitet, steht Hermann Simon (Arnold), der im Alter von 20 Jahren sein Heimatdorf Schabbach verlässt, um in München Musik zu studieren. Um ihn schart sich eine Gruppe von Avantgarde-Künstlern, der Fuchsbau der Frau Cerphal (Hannelore Hoger) wird ihr Aktionszentrum. Seine große Liebe zu Clarissa (Salome Kammer) bleibt jedoch unerfüllt, die Ehe mit Schnüsschen (Anke Sevenich) scheitert. Zehn Jahre später sind die Träume dahin, und die Jugend ist vorüber.

Das Epos hat unzählige Preise gewonnen und wurde weltweit im Fernsehen ausgestrahlt

Darsteller
Hermann Simon .... Henry Arnold
Clarissa Lichtblau .... Salome Kamer
Schnüsschen .... Anke Sevenich
Frau Cerphal Hannelore Hoger
Helga Aufschrey .... Noemi Steuer
Reinhard Dörr .... Laszlo Kish
u. v a.

Regie .... Edgar Reitz
Kamera .... Gernot Roll (1-5)/ Gerard Vandenberg (6-8)/ Christian Reitz (9-13)

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